Chroniken der Unterwelt - City of Glass

Werbung, unbezahlt und unbeauftragt

 

Titel: Chroniken der Unterwelt -

City of Glass

 

Autorin: Cassandra Clare

 

Verlag: Arena

 

Seiten: 728

 

ISBN: 978-3401061344

 

Preis: 29,99 Euro (D) | Gebundenes Buch

Klappentext

In Idris sind düstere Zeiten angebrochen. Als Valentin sein tödliches Dämonenheer zusammenruft, gibt es nur eine Chance, um zu überleben: Die Schattenjäger müssen ihren alten Hass überwinden und Seite an Seite mit den Schattenwesen in diesen Kampf ziehen. Um Clary vor der drohenden Gefahr zu schützen, würde Jace alles tun - doch dafür muss er sie erst einmal verraten …

 

Rezension

Den dritten Band fand ich persönlich am besten. Grund hierfür sind die vielen Offenbarungen, die sich ereigneten. Für mich eine Mischung aus Überraschung, Erleichterung aber auch Schock. 

Ich mochte unter anderem Simons Charakterentwicklung. Gerade bei ihm konnte ich lesen, wie ihn all diese Kriege, Kämpfe und Begegnungen mit weiteren Schattenwesen sowie -jägern veränderten. Sie machten ihn stärker. 

 Ich finde es authentisch, da wir in der Realität ebenso durch Erfahrungen reifen. 

 

(ACHTUNG SPOILER)

 

Die ganze Zeit war ich von dem Krieg, der sich entwickelte und dann hervorgerufen wurde, gepackt. Ein gravierendes Ereignis war für mich dann das Geschehnis im Haus der Penhallow. Ich hätte niemals gedacht, dass Sebastian

alias Jonathan (wie sich später herausstellte)

so blutdrünstig wäre. 

Als er die Lightwoods attackierte, war ich sprachlos. Ich musste einfach weiterlesen, um zu erfahren, wie es Izzy und Max ging. Niemals kam mir in den Sinn, dass der kleine Junge umgebracht wurde. Umso sehr zerriss es mir das Herz. 

Ich liebte Max. Ein süßes und liebes Kind, in einer Welt voller böser Taten und Dämonen...

Ich habe mich über viele Handlungen und Worte von Clary aufgeregt. Einerseits verstand ich sie, da sie nun mal sehr temperamentvoll ist und alles für ihre geliebten Menschen 

- ob nun Freunde oder Familie -

tun würde. 

Andererseits hasste ich es, wie sie mit Isabelle sprach. Es fing auf Seite 463 an. 

Jace verschwand und hinterließ seiner "Schwester" einen letzten Brief.

Sie zeigt den Brief Isabelle, woraufhin ein Gespräch der beiden Mädchen folgte.

Die Worte, die Clarissa an Isabelle richtete, fand ich einfach bösartig und gemein. 

Zumal Isabelle erst ihren jüngeren Bruder verlor und sich dadurch schrecklich fühlte. 

Ich weiß, dass viele Teenager an Clarys Stelle so reagiert hätten. Nur leider wurde sie mir dadurch auch ein wenig unsympathisch, was sich im Verlauf der Geschichte reparieren ließ.

Eine grandiose Idee, Schattenweltler und -jäger zu vereinen! 

Es hat mir gut gefallen. Fröhlich stimmte mich auch, dass Alec endlich einen Schritt nach vorne wagte und vor der versammelter Mannschaft Magnus küsste!!

 

(SPOILER ENDE)

 

5/5 Sterne