Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt

 Werbung, unbezahlt und unbeauftragt

 

Titel: Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt

 

Autorin: Brittainy C. Cherry

 

Verlag: LYX

 

Seiten: 448

 

ISBN: 978-3736310681

 

 Preis: 12,90 Euro (D) | Broschiert

Klappentext

Jackson Emery glaubt nicht an Versprechen. Und ich glaube nicht mehr an die Liebe. Ich bin zu zerbrochen für ihn. Er ist nicht der Richtige für mich. Und doch sind wir perfekt füreinander. Weil wir wissen, dass das zwischen uns nicht für immer sein wird. Weil wir die Hoffnung längst aufgegeben haben, dass uns jemand für den Rest unseres Lebens lieben könnte. Bis der Moment des Abschieds gekommen ist und wir plötzlich merken, dass wir nie wieder ohneeinander sein können.

 

Rezension

Wieder ein emotionsgeladendes Buch. Es zeigt, wie wichtig es ist, sich selbst zu finden und zu sein, auch wenn wir damit möglicherweise Menschen enttäuschen, die uns nahe stehen. Es ist nicht leicht und dennoch sollten wir auf unser Herz hören, tun, was wir für richtig erachten. Jeder von uns lebt nur einmal, deshalb sollten wir unsere Leben nicht für andere opfern. Wie sonst, wären wir in der Lage, wahres Glück zu empfinden?

In diesem Buch steckt eine Menge Traurigkeit. 

Traurigkeit durch Schicksalsschläge, die sehr realitätsnah sind. Sie verändern uns, bestimmen oft unser Denken, Handeln und Fühlen. 

Wir verlieren uns oft selbst - Gerade dann brauchen wir etwas oder jemanden, um wieder auf die Beine zu kommen. Stärker als je zuvor. 

Brittainy C. Cherry berührte mich auf eine Art und Weise, die mich zum Weinen brachte. Sie schaffte es, mich zum nachdenken anzuregen. Darüber, was für schlimme Erlebnisse wir Menschen oft ertragen/durchmachen müssen, es aber immer ein Funken Hoffnung gibt. 

Einen Funken, der es Wert ist, festgehalten zu werden. Wir sind es Wert. 

Die Kommunikation der Charaktere fand ich unglaublich schön, genauso, wie sie miteinander umgingen. Sie waren verschieden, doch das war okay. Jeder ist individuell und gerade das macht es interessant, sich gegenseitig kennenzulernen. 

Herauszufinden, was der - oder diejenige mag und was nicht. 

Die Neckereien zwischendurch. Spaß daran zu haben, an seiner/ihrer Welt teilzuhaben. Sich zu lieben, ohne Abhängig voneinander zu sein. 

Denn in der Liebe, sollten wir dennoch unsere eigenen Wünsche, Ziele und Träume verfolgen (können). 

Liebe bedeutet, einander zu unterstützen. Ein Miteinander, dass auf Vertrauen, Zuverlässigkeit und Unterstützung basiert. Immer und Jederzeit.

 

5/5 Sterne